Hausärztliche Gemeinschaftspraxis
Dietlind Hahn und Hauke Hahn
Fachärzte für Allgemeinmedizin; Notfallmedizin, Palliativmedizin
34454 Bad Arolsen - Mengeringhausen, Landstraße 61
Telefon 05691/3704
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Kassenärztliche Gesundheitsleistungen:

Allgemeinmedizin
Die Grundversorgung unserer Patienten und ihrer Familienangehörigen in der Akut- und Langzeitversorgung, Bereiche der Prävention und Rehabilitation, die Koordination zwischen haus- und fachärztlicher sowie stationärer und ambulanter Versorgung gehört zu unseren täglichen Aufgaben.

Notfallmedizin - notfallmedizinische Versorgung
akuter Erkrankungen und Notfälle, einschließlich Überwachung, Kreislaufstabilisierung, Beatmung, Wiederbelebung und Defibrillation.

Palliativmedizin
Behandlung und Begleitung von Patienten mit einer nicht heilbaren, voranschreitenden Erkrankung. Die Linderung der Beschwerden und die Verbesserung der Lebensqualität
stehen dabei im Vordergrund.
Mehr Informationen unter
www.palliativnetz-waldeck-frankenberg.de
»
- ein Service der Seite: Palliativ- und Hospiznetzwerk Waldeck-Frankenberg e.V.


Hausbesuche, regelmäßig dienstags und nach Absprache.

Wundversorgung, akute Versorgung von unfallbedingten Hautwunden und Hautverletzungen, Wundversorgung nach operativen Eingriffen und Operationen, Versorgung und Behandlung von chronischen Geschwüren und Hautverletzungen.

Jugendgesundheitsuntersuchung, J1
Für Jugendliche - 12 bis 14 Jahre.
Diese Untersuchung beinhaltet eine differenzierte Anamneseerhebung, eine körperliche Untersuchung und die Überprüfung des Impfstatus. Bitte unbedingt den Impfausweis mitbringen! Eventuell ist eine Blutentnahme notwendig.


Jugendarbeitsschutzuntersuchung
gemäß Jugendarbeitsschutzgesetz hat sich der Arbeitgeber die Bescheinigung eines Arztes darüber vorlegen zu lassen, daß der Jugendliche vor Aufnahme der Ausbildung untersucht worden ist.
Die Nachuntersuchung soll vor dem Ablauf des 1. Beschäftigungsjahres durchgeführt werden, sofern der Jugendliche dann noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet hat. Die Untersuchung umfaßt die Erstellung der Anamnese sowie eine Ganzkörper- und Urinuntersuchung.
Vordrucke sind bei der Gemeindeverwaltung erhältlich.


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Impfungen, Impfschutz:

von Kindern, Jugendlichen, Eltern, Erwachsenen, Schwangeren, chronisch Kranken, sowie von Patienten mit Immundefekten und Patienten unter immunsuppressiver Therapie (nach Organtransplantation, Kortisontherapie, Rheumatherapie, Leukämie, nach Milzentfernung, ...).

 
Impfkalender für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene
- ein Service der Seite: Robert Koch-Institut Berlin »

Standardimpfungen
Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Kinderlähmung, Masern, Mumps, Röteln, Windpocken, Hepatitis B, Meningokokken, Pneumokokken und Grippe »

Masern, Mumps, Röteln
Impfungen gegen diese Krankheiten gehören seit Jahrzehnten zu den Standardimpfungen für Kinder und Jugendliche. Neu ist nun die Impfempfehlung auch für alle nach 1970 Geborenen, die in der Kindheit nicht oder nur unvollständig geimpft worden sind. Grund ist, daß vermehrt auch junge Erwachsene erkranken.
www.impfen-info.de
»
- ein Service der Seite: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)


Meningokokken verursachen lebensbedrohliche Hirnhautentzündungen (Meningitis) besonders bei Kindern und Jugendlichen. Kleinkinder sollten ab 2. Lebensjahr konjugierten Meningokokken-C-Impfstoff erhalten. Nachholimpfungen aller Ungeimpften sollten bis zum 18. Lebensjahr durchgeführt werden.

FSME "Zeckenimpfung". Früh-Sommer-Meningoenzephalitis ist eine lebensbedrohliche Hirnhautentzündung (Meningitis). Die Überträger des FSME-Virus sind Zecken. Die Schutzimpfung ist eine wirkungsvolle vorbeugende Maßnahme.

Grippe bzw. Influenza
ist eine durch Viren hervorgerufene alljährlich auftretende Infektionskrankheit. Die Influenza ist eine akute, häufig mit hohem Fieber und schwerem Krankheitsgefühl einhergehende Erkrankung der Atemwege (plötzlicher Beginn, hohes Fieber, trockener Husten, Gelenk- und Gliederschmerzen). Die Grippepneumonie (Lungenentzündung) ist eine ernste Komplikation.

Die Grippewelle erreicht unsere Region in voller Stärke meistens Ende Januar bis Anfang Februar. Die Schutzimpfung verhindert mit sehr großer Wahrscheinlichkeit eine Erkrankung und wird sehr gut vertragen. Die Impfung schützt nicht vor einer einfachen Erkältung und ist nicht verantwortlich für eine erhöhte Infektanfälligkeit.

Wer sollte sich impfen lassen?
- Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer Herz- oder Kreislaufkrankheit, Asthma, COPD, Diabetes, Leber- oder Nierenkrankheit, Immundefekt, u.a.
- alle Menschen, die 60 Jahre und älter sind
- Bewohner in Alten- und Pflegeheimen
- Personen mit umfangreichem Publikumsverkehr
- Schwangere
- medizinisches Personal

- Personen, die Kranke bzw. ältere Menschen betreuen


Grippeaktivität
»
- ein Service der Seite: Arbeitsgemeinschaft Influenza

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Vorsorgeuntersuchungen:


Flyer Vorsorgeuntersuchungen im Überblick
- ein Service der Seite: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)


Check up, Gesundheitsuntersuchung
(= Gesundheitsvorsorge) ab dem 35. Lebensjahr -
jedes zweite Jahr
;
Ziel dieser Untersuchung ist das frühzeitige Erkennen häufig auftretender Krankheiten bzw. von Risikofaktoren, etwa für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck (Hypertonie), Herzinfarkt (KHK, Koronare Herzerkrankung), Schlaganfall (Apoplex), Fettstoffwechselerkrankungen, Nierenerkrankungen und Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit).
Dies umfaßt die Erstellung der Eigen- und Familienanamnese, die gründliche ganzkörperliche Untersuchung einschließlich der Blutdruckmessung, die Untersuchung der Urins und die Blutuntersuchung von Blutzucker und Gesamtcholesterin.
Im Anschluß werden die erhobenen Befunde und Ergebnisse gemeinsam besprochen, eventuell werden weitere Untersuchungen und eine Therapie eingeleitet.


Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs, Hautkrebsscreening (HKS)
Ziel der Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs ist die
frühzeitige Entdeckung des Malignen Melanoms (schwarzer Hautkrebs), des Basalzellkarzinoms (Basaliom, weißer Hautkrebs) sowie des Spinozellulären Karzinoms (Spinaliom, Spindelzellkrebs, Stachelzellkarzinom, Plattenepithelkarzinom).

Das Screening umfasst die gezielte Anamnese und die standardisierte visuelle (ohne Auflicht- oder Videomikroskopie) Inspektion der gesamten Haut, aller Hautfalten inklusive des behaarten Kopfs und der Geschlechtsorgane.
Frauen und Männer haben ab dem Alter von 35 Jahren
jedes zweite Jahr
Anspruch auf vertragsärztliche Maßnahmen zur Früherkennung von Hautkrebs.
Mehr Informationen unter www.hautkrebs-screening.de
»
- ein Service der Seite: Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention


Krebsvorsorge Männer
Krebsfrüherkennung Männer - jedes Jahr ,
ab dem 45. Lebensjahr:
Untersuchung der Haut und der Lymphknoten, Untersuchung der äußeren Geschlechtsorgane, Abtastung der Vorsteherdrüse/Prostata und des Enddarmes,
ab dem 50. Lebensjahr: zusätzlich die Untersuchung auf verstecktes Blut im Stuhl
(neu: iFOBT - immunologischer fäkaler Okkultbluttest),
ab dem 55. Lebensjahr: zusätzlich wahlweise zwei Coloskopien (= Dickdarmspiegelungen) im Abstand von
10 Jahren oder Test auf verstecktes Blut im Stuhl
(neu: iFOBT - immunologischer fäkaler Okkultbluttest) alle zwei Jahre.


Früherkennung von Bauchaortenaneurysmen Männer, Erweiterung der Bauchschlagader
Die einmalige Untersuchung wird allen Männern ab 65 Jahren empfohlen. Die Untersuchung erfolgt durch eine Ultraschalluntersuchung des Bauches.

weitere Informationen »
- ein Service der Seite: Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie


Beratung zur Früherkennung des kolorektalen Karzinoms (Darmkrebs) bei Frauen und Männern ab dem 55. Lebensjahr
wahlweise zwei Coloskopien (= Dickdarmspiegelungen) im Abstand von 10 Jahren oder Test auf verstecktes Blut im Stuhl (neu: iFOBT - immunologischer fäkaler Okkultbluttest) alle zwei Jahre.


Patienteninformation Darmkrebs-Früherkennung
- ein Service der Seite: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)


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Langzeit-Blutdruckmessung
24-Stunden-Blutdruck, L-RR.

Sonographie
Ultraschall der Bauch- und der harnableitenden Organe

Physikalische Therapie
Wärmetherapie mittels Kurzwelle (UKW = Ultrakurzwelle); Elektrotherapie mittels Reizstrom und/ oder Iontophorese
(TENS = Transkutane Nerven Elektrostimulation).


Psychosomatische Grundversorgung
Diagnostik psychosomatischer Krankheiten, begleitende Diagnostik und Therapie, verbale Intervention.

Chronikerprogramme der Kassen
DMP Diabetes mellitus Typ II, "Chronikerprogramm Zucker",
DMP KHK, "Chronikerprogramm Herz",
DMP Asthma bronchiale,
DMP COPD, "Chronische Lungenerkrankung"

DMP = engl. Disease Management Program

 


Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) =
Privatärztliche Gesundheitsleistungen


Laut Gesetz dürfen u.a. folgende Leistungen nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden. Sie müssen von den Patienten privat bezahlt werden. Rechnet ein Arzt diese Leistungen dennoch über die Versicherungskarte ab, so macht er sich ebenso strafbar, wie wenn er sie kostenlos erbringt.
Bitte besprechen Sie diese Leistungen/ Kosten vor Inanspruchnahme mit uns.


Kurze Bescheinigung oder kurzes Attest
Ausführlicher schriftlicher Befundbericht/ Attest


Kindergartentauglichkeit/ Schultauglichkeit
Sporttauglichkeit/ Sportverein


Berufstauglichkeit

Fahrerlaubnisuntersuchung
Alle Klassen einschließlich LKW-Klassen: C1 | C1E | C | CE | alle 5 Jahre.
Bus-Klassen: D | DE | D1 | D1E | alle 5 Jahre bei Verlängerungen und bis zum 50. Lebensjahr. Bei Ersterteilung und ab dem 50. Lebensjahr ist spezielles betriebs- oder arbeitsmedizinisches Gutachten notwendig.
Sportbootführerschein.



Reisemedizinische Beratung und Reiseimpfungen
Individuelle Beratung zu Gesundheitsrisiken, Krankheiten und Schutzimpfungen für das Reiseland.

Empfehlungen für die Reiseapotheke und zum Malaria- und Mückenschutz.

Impfausweis und ausgefüllten Fragebogen bitte vor dem Beratungsgespräch in der Praxis abgeben.

 
Fragebogen für die Reiseberatung, editier- und speicherbar.
(PDF-Datei, Größe 745 KB)


Hepatitis A ist eine durch Viren ausgelöste Entzündung der Leber. Für die Reiseregionen in Europa gilt die Faustregel sich impfen zu lassen, sobald die Alpen bzw. die Oder überquert werden.
Die Viren werden durch kontaminierte Nahrung aufgenommen. Auftretende Symptome können Abgeschlagenheit, Bauchschmerzen, Fieber, Übelkeit und Erbrechen sein.
Eine Impfung bietet einen zuverlässigen Schutz.

 


Aufbautherapien mittels Injektionen und Infusionen Vitaminkuren


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